Silver – 1. Kapitel: Finnigan (Gratis Comic Tag Review Nr. 16) [Schreiber&Leser, Mai 2017]

Es gibt Gratis Comic Tag-Ausgaben von denen erwartet man einfach nicht viel. Meist, weil sie so unscheinbar wirken. Und dann kommt oft die große Überraschung und oftmals ist diese Positiv, wie auch beim heutigen Titel aus dem Verlag Schreiber&Leser, der mit Stephan Francks „Silver“ eine neue Serie ins Rennen schickt …

Silver – 1. Kapitel: Finnigan

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Hino Horror #4: The Collection #1 [Schreiber&Leser, November 2007]

Der vierte Band, den ich heute vorstellen möchte, stellt leider auch schon das Ende der Hino Horror-Reihe hier in Deutschland dar. Während USA und Japan mit 10 Bänden beglückt wurden, war der Serie hier in Deutschland leider nicht solch ein Erfolg vergönnt…

Hino Horror #4: The Collection #1

Der vierte und leider letzte Band der deutschen Ausgabe der Hino Horror-Reihe stellt eine Art Kollektion diverser Horror-Kurzgeschichten dar, die vom Meister Hideshi Hino selber präsentiert werden…
Zuerst erzählt Hino wie er in den Besitz eines menschlichen Augapfels kam, danach wie er einen mysteriösen Zauberspiegel in seinen Besitz brachte und seine Frau kennenlernte. Als nächstes präsentiert er ein Stück Menschenhaut mit einem tätowierten Spinnenmotiv, welches früher auf dem Rücken seines Vaters prangte, bevor er erklärt wieso sein kleiner Bruder in einem Marmeladenglas lebt. Als nächstes wird dem Leser eine Geschwulst präsentiert, welches zu seinem Großvater gehörte, der immer wieder von solchen Auswüchsen geplagt wurde, aus denen auch seltsame Dinge und Gestalten hervorbrachen, und danach wird die Geschichte um einen Hühnerkopf erzählt, der früher einmal seine Großmutter gewesen war, bevor er zuletzt von seinem besten Freund erzählt, der aus einem Ei geschlüpft ist, welches seine Großmutter vor ihrem Ableben gelegt hat…
FAZIT:
Insgesamt bin ich von diesem Band doch sehr enttäuscht. Das ganze wirkt wie eine krude unausgegorene Mischung aus halbgaren Ideen, Wiederholungen und Korrekturen vergangener Erzählungen, wobei einem manchmal der Gedanke kommt das Hino hier die Ideen ausgegangen sind. Ausserdem wird nach meinem Geschmack hier viel zu viel versucht das ganze autobiografisch anzulegen und dies stört nach meinem Empfinden das Gesamtbild merklich. Ausserdem nimmt diese Ansammlung an einfachen und reißerischen aneinandergereihten Geschichten das mystische was den Autor in den ersten Bänden ein wenig umgab.
Auch der Aspekt diese Geschichten als eine Art Erweiterung zu betrachten funktioniert leider nicht wirklich, da eben durch diesen autobiografischen Aspekt das ganze nicht wirklich funktioniert.
Zeichnungen, Bildkomposition, Schockmomente und das Spiel mit Licht und Schatten sind nach wie vor sehr gut und heben den Gesamteindruck merklich an, aber die Geschichten selber sind nach meinem Erachten im direkten Vergleich zu den vorangegangenen Bänden ein Reinfall.
Für Fans von einfachem Horror, die die ersten Bände nicht kennen, ist dieser Band bestimmt etwas sehr schönes und tolles, aber ansonsten wäre er für mich keine Kauf- und Leseempfehlung wenn man die anderen Bände schon kennt.

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Hino Horror #3: Black Cat [Schreiber&Leser, September 2007]

Und weiter geht es heute mit dem dritten Band der Hino Horror-Reihe vom Shodoku-Label des Verlages Schreiber&Leser…

Hino Horror #3: Black Cat

Eine schwarze Katze wird oft als Unheilsbringer gedeutet. Das muss auch die schwarze Katze im dritten Band der Hino Horror-Reihe erkennen, als sie nach und nach von ihren Katzenbrüdern/schwestern getrennt wird. Als letzte, alleine gelassen macht sie sich nun also auf den Weg und erlebt dabei allerhand Geschichten, von denen sie drei zum besten gibt…
Zuerst findet er Unterschlupf bei einem Zirkusclown, der eigentlich gar kein Clown ist, sondern nur ein Kartenabreisser, und selbst dieser Job steht auf der Kippe, da er mehr Zeit in den Alkohol als in seinen Job steckt. Und so macht er sich an das Werk seinen Job zu sichern. Er bastelt eine Puppe und wird plötzlich die Attraktion des Zirkus als Bauchredner. Doch schon bald scheint die Puppe mehr macht über ihn zu besitzen als er über die Puppe…
Danach erlebt die Katze wie ein kleiner Junge, der immer wieder von den anderen Kindern geärgert und von seiner Nachts arbeitenden Mutter verlassen wird, einen neuen Freund in einem schwarzen Hund findet. Anfangs nur Freunde entwickelt sich der Hund jedoch schnell zu seiner tödlichsten Rachewaffe, auch dann als seine Mutter mit einem neuen Freund als Vater für ihn auftaucht…
Zuletzt quartiert sich die schwarze Katze wegen des sehr kalten Winters bei einem streitsüchtigen alten Ehepaar ein. Jeden Tag bekriegen sich die beiden regelrecht, verletzen sich dabei sogar und unterstellen sich gegenseitig die wildesten Sachen. Irgendwann hat sich die Katze an die ganzen Streitereien und den Lärm gewöhnt als plötzlich Ruhe im Haus herrscht, weil die Dame des Hauses verstorben ist.
Viel schockierter ist sie aber dann als der verbitterte Mann seine tote Frau beschimpft und verprügelt. So schockiert ist sie das sie das Haus verlässt. Als sie aber nach ein paar Wochen nochmals das Haus besucht, traut sie ihren Augen nicht als sie beide wieder vergnüglich streiten sieht…
FAZIT:
Dieser Band ist eine sehr faszinierende Reise in die dunkle und teils verstörende Psyche der Menschen. Sei es Erwachsener, Kind oder Greis. Was sich in diesem Band offenbart ist seltsam, aussergewöhnlich und weit ab von der Art Horror der ersten beiden Bände. Wo Band 1 und 2 noch wesentlich mehr auf den visuellen Horror gesetzt haben, bzw. das Augenmerk richteten, da ist in diesem Band eher das subtile, psychische Horrorspielchen im Vordergrund.
Das wie und warum sich Menschen durch extreme Situationen verändern, das weshalb und wodurch verschiedenste Reaktionen des menschlichen Geistes ausgelöst werden und vor allem das worin sie sich flüchten. Für viele ist es eine Fantasiewelt, für manche einfach nur die nackte Erkenntnis der Wahrheit, doch immer ist es wie ein Schlag in die Magengrube, und dies schafft Hino hier wieder aussergewöhnlich zu porträtieren.
Für mich bisher der beste Band der Reihe und eine uneingeschränkte Empfehlung für Liebhaber des weniger offensichtlichen Horrors und der gemeinen Psychospiele.

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Hino Horror #2: Bug Boy [Schreiber&Leser, Juli 2007]

Weiter geht es heute mit dem zweiten Band der hier in Deutschland leider nur vier Bände umfassenden Reihe „Hino Horror“…

Hino Horror #2: Bug Boy

Wenn man aussergewöhnliche Hobbys und Interessen hat, wird man gerne zur Zielscheibe anderer. So ergeht es auch Sanpei. Er interessiert sich für alle Arten von Tieren, ganz besonders aber für Würmer, Schlangen, Ratten Raupen und vieles mehr. Er wird von seinen Mitschülern gejagt und gequält, und auch seine Familie ist keine Unterstützung für ihn. Stattdessen werden ihm seine schlechten schulischen Leistungen vorgeworfen und er wird ausgegrenzt. Immer wieder flüchtet er in seine Höhle auf dem Schrottplatz, wo er seine Freunde, die Tiere, versteckt hält.
Doch eines Tages wird Sanpei von einem seltsamen Wurm mit einem roten Stachel gestochen, und ab da beginnt eine grauenhafte Verwandlung. Nach und nach fallen ihm die Haare und die Zähne aus. Noch schlimmer wird es als ihm auch noch Arme und Beine abfallen und sich seine Haut immer weiter verfestigt bis sie fast Puppenähnlich ist und Sanpei offenbar stirbt.
Doch als er am Morgen erwacht, stellt er fest das er eben nicht gestorben ist, sondern sich in einen riesengroßen Wurm verwandelt hat. Anfangs versteckt ihn seine Familie noch, doch irgendwann können sie nicht mehr mit diesem „Monster“ der einst ihr Sohn und Bruder war unter einem Dach leben. Sie ermorden ihn und begraben ihn im Garten.
Aber Sanpei ist nicht tot. Und als er zu sich kommt und feststellt das er so heimtückisch von seiner Familie verstossen wurde sieht er nur noch die Möglichkeit in die Welt hinaus zu ziehen. Er findet neue Abenteuer und entwickelt sich noch immer weiter. Auch sein Charakter ändert sich und so wird aus dem verstossenen Jungen ein rachsüchtiges Monster…
FAZIT:
Bug Boy, der zweite Band aus der Hino Horror-Reihe ist im großen und ganzen gar nicht schlecht, aber dennoch um einiges schwächer als der erste Band. Zwar sind die psychischen Spielchen mit denen sich Sanpei auseinandersetzen muss durchaus gelungen, dennoch zeigen sich ein paar Parallelen zu „Die Fliege“ auf, die nicht ganz so gelungen auf mich wirken.
Zwar kann man die Verwandlung des Jungen jetzt in vielen verschiedenen Arten interpretieren, was es aussagen könnte, welche Bedeutung es hat, aber auf mich wirkt die Geschichte etwas wirr und unausgegoren. Als würde dem ganzen etwas wichtiges fehlen. Auch das es durchaus Anlehnungen an Kafkas „Verwandlung“ gibt macht es hierbei nicht besser.
Wieder sehr gut gelungen sind dafür die Zeichnungen. Gerade die düsteren, psychotischen Szenen in denen sich Sanpei verwandelt sind atmosphärisch sehr gut gelungen. Weniger gut gefallen mir dagegen die Zeichnungen als der verwandelte Sanpei durch die Welt reisst und seine Freiheit geniesst.
Insgesamt ist mein Fazit das, dass die erste Hälfte fast rundweg gelungen ist und ab der zweiten Hälfte die Geschichte und auch die Zeichnungen rapide abfallen.

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Hino Horror #1: Red Snake [Schreiber&Leser, Mai 2007]

In den nächsten Tagen wird es düster und gruselig. Denn ich werde die nächsten vier Tage die Hino Horror-Bände aus dem Verlag Schreiber&Leser, der diese unter seinem Label shodoku veröffentlicht hat, vorstellen…

Hino Horror #1: Red Snake

„So lange ich denken kann, wollte ich weg von dem Haus. Ich fand es schrecklich dort zu leben. Genauer, das Haus erfüllte mich mit Grauen. Zwischen den Wänden lauerte das Böse“
Mit diesen Sätzen beginnt die Geschichte um ein Haus, umgeben von so dichtem Wald, dass das Haus von keinem Punkt aus vollständig eingesehen werden konnte. Darin lebten ein kleiner Junge mit seiner Familie. Diese bestand neben eben jenem Jungen aus seinem Vater, der leidenschaftlich Hühner züchtete und dessen Eier einsammelte, seinem Großvater, der immer wieder mit irgendwelchen Geschwülsten zu kämpfen hatte und allerhand Gruselgeschichten über das Haus kannte, seine Mutter die sich liebevoll um die Geschwülste des Großvaters kümmerte, seine Großmutter, die sich für ein Huhn hielt und in ihrem Zimmer ein riesengroßes Nest gebaut hatte und seine Schwester die eine seltsame Vorliebe für Würmer hatte.
Doch in dem Haus befand sich auch ein seltsamer Spiegel. Riesengroß, schien er ein Stück des Hausflures zu versperren. Laut Aussage seines Großvaters, würde der Spiegel jeden und seine Familie verfluchen der es wagt einen Blick dort hinein zu werfen. Der Junge war fasziniert von dem Spiegel und eines Nachts machte sich seine Seele auf den Weg zum Spiegel. Sie warf aber keinen Blick hinein, sondern trat direkt durch ihn hindurch. Er war fasziniert von dem was er auf der anderen Seite sah und auch gleichzeitig abgeschreckt, so das er plötzlich wieder in seinem Bett erwachte.
Ab diesem Zwischenfall hatte der Spiegel einen Riss, und seine Familie wurde des Nachts von einer seltsamen großen roten Schlange heimgesucht. Von da ab gingen seltsame Zwischenfälle vor sich…
FAZIT:
Der erste Band der Hino Horror-Reihe führt mit düsteren, aber schlichten, Bildern eine grauenhafte Welt auf. Ein kleiner hilfloser, verstörter Junge, gefangen in einem riesengroßen Haus, zusammen mit seiner nicht ganz normalen Familie. Hino schickt den Leser auf eine beklemmende und verstörende Reise durch eine kranke fast perverse Psyche und untermalt dies mit schlichten und dennoch sehr stark akzentuierten Zeichnungen, einem intensiven Licht und Schattenspiel und immer wieder auftauchenden Schockmomenten.
Trotz, oder vielleicht gerade wegen, der einfachen Darstellung wirkt die Geschichte geradezu cineastisch in der Auswahl der Blickwinkel, der „Kamerafahrten“ und der Verwendung von Totalen und Close-Ups.
Von daher ist dieser erste Band, ein gelungener Einstieg in die Welt von Hinos Horror, und sollte von Horror-Fans auf jeden Fall einmal probegelesen werden.

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Der Gratis Comic Tag 2012 – Ein Resumé (inkl. Umfrage)

Am 12. Mai war auch dieses Jahr wieder der Gratis Comic Tag. Der Dritte um genau zu sein. Diesmal hatte ich sogar die Zeit und habe ich mich persönlich aufgemacht meinen Stammshop, Comic Attack in Erfurt, zu besuchen. Gegen halb elf war ich vor Ort und es war schon ganz schön was los.
Viele Menschen bevölkerten den gemütlichen Laden mit seinen kompetenten Mitarbeitern. Doch leider waren nur wenige Käufer dabei. Die meisten nahmen sich ihre Gratis Comics und gingen wieder. Als guter Kunde und Abonnent habe ich natürlich mein monatliches Paket geholt und von den Jungs auch noch einen Komplettsatz der Gratis Comics welche ich in den letzten zwei Wochen hier auf meinem Blog vorgestellt habe.

Hier nun nochmal die gesammelten Links zu den einzelnen Besprechungen:

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 1) –
Die Comics von Panini

mit dabei: „Spider-Man“, „Justice League“, „Sweet Tooth“, „Star Wars“, „Bongo Comics für Umme“ und „Game of Thrones“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 2)  –
Die Comics von Plem Plem Productions und Zwerchfell

mit dabei: „Whoa (Gratis) Comics“ und
„Zuckerfisch on the Rocks“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 3) –
Die Comics von Egmont Balloon und Ehapa Comic Collection

mit dabei: „Garfield“, „Der Vampir von Benarez“ und „Donald Duck“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 4) –
Die Comics von Weissblech und Kazé

mit dabei: „Horror Schocker“, „Blue Exorzist“ und
„Akuma To Love Song“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 5) –
Die Comics von TheNextArt und Cross Cult

mit dabei: „The Walking Dead“ und
„Blue Evolution (Volume 3)“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 6) –
Die Comics von Comic Culture und Carlsen

mit dabei: „Wave And Smile“, „Don Quijote“ und
„Nocturnal Nemesis/Grimoire“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 7) –
Die Comics von Avant Verlag und Underground Comix

mit dabei: „Die Katze des Rabbiners“ und
„Piratengold“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 8) –
Die Comics von Reprodukt und Tokyopop

mit dabei: „Comic Girls“ und
„Fräulein-Rühr-Mich-Nicht-An“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 9) –
Die Comics von Epsilon und Salleck Publications

mit dabei: „Aldebaran“ und „Die Pauker/
Die Zauberschule Abrakadabra“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 10) –
Die Comics von HolzHof und Schreiber&Leser

mit dabei: „HolzHof Comix #2“ und
„Cosa Nostra – Die schwarze Hand“

Gratis Comic Tag 2012 (Reviews Teil 11) –
Die Comics von Toonfish und Splitter

mit dabei: „Die Welt der Schlümpfe“,
„Zombies“ und „Thorgal“

Zusammenfassend kann ich sagen das mir der diesjährige Gratis Comic Tag sehr gut gefallen hat. Die „Ausfallquote“ war sehr gering und vor allem waren viel mehr Independent-Verlage vertreten als noch die Jahre zuvor. Zwar waren nicht alle Hefte glücklich gewählt was den Inhalt betrifft, aber dies sind Sachen aus denen man für den nächsten Gratis Comic Tag 2013 nur lernen kann.
Auch das sich die Verlage diesmal mit „Exklusivmaterial“ zurückgehalten haben, und stattdessen mehr Vorschaumöglichkeiten auf kommende Highlights genutzt haben finde ich sehr gelungen. In meinen Augen ist der Gratis Comic Tag immerhin dazu gedacht neue Kunden zu gewinnen und in Serien und Genres hineinzuschnuppern die einem sonst eventuell entgehen würden.
Schade hingegen ist das einige Verlage dieses Jahr komplett fehlen bzw. nicht teilgenommen haben. Seien es der Mosaik – Steinchen für Steinchen Verlag, Piredda, Finix oder auch der Eidalon Verlag. Ich hoffe dahingehend aber das wenigstens einige der genannten im nächsten Jahr wieder ein wenig aus ihrem Verlagsportfolio präsentieren und uns den Fans und Lesern so neue Leckerbissen schmackhaft machen können.

Und zum Schluss noch zwei kleine Umfragen: