I Want You For US Comics (5) [Ghostbusters Vol. 4 & 5]

Nach ziemlich langer Zeit geht es heute mal wieder mit ein paar US-Comics weiter. Und zwar habe ich mir die vierte und fünfte Ausgabe der Ghostbusters-Serie von IDW vorgenommen, die es nach wie vor leider nicht auf Deutsch gibt, obwohl die Reihe wirklich sehr gut ist. Aber ich schweife ab …

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I Want You For US Comics (2)

Das letzte Mal hatte ich das erste Trade der neuen Hawkeye-Serie, sowie den dritten Band der IDW-Turtles Ongoing-Serie reviewt. Da in dem dritten Band direkt Bezug auf den ersten Band der Turtles Micro-Series genommen wurde, habe ich mir diese beiden Trades auch noch zugelegt, und werde diese vor dem vierten Band der fortlaufenden Serie einschieben. Und zusätzlich gibt es diesmal noch das dritte Trade der Ghostbuster-Reihe von IDW …

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Ghostbusters Volume 3: Haunted America [IDW, November 2012]

Ray, Egon, Peter und Winston sind gemeinsam auf dem Weg, quer durch Amerika, um sich verschiedenen, paranormalen Phänomenen anzunehmen. Sie reisen nach Detroit, wo ein Geistergeneral eine Horde von Soldaten um sich gescharrt hat, und eine neue Armee aufzubauen versucht. Doch die Geisterjäger das Problem lösen. Danach geht es nach New Orleans, wo eine Voodoo-Priesterin die Hilfe der Geisterjäger benötigt, um die eigene Tochter, oder besser deren rachsüchtigen Geist zu beruhigen. Auch hier sind die Vier siegreich. Als Nächstes stehen mysteriöse Geisteraliens in Roswell an, die Angst und Schrecken verbreiten. Doch schnell stellt sich heraus, dass es sich hier um keine Aliens handelt. Zuletzt verschlägt es das Team nach Seattle. Dort treibt ein Musiker sein Unwesen, der bei einem Konzert buchstäblich in Flammen aufging und nun sein letztes Stück noch zu Ende spielen will. Leider zulasten der noch lebenden Bewohner.
Und es gibt noch eine Bonusgeschichte, in der ein junges Mädchen bei einem Unfall auf der Landstraße stirbt. Ihr Geist jedoch kommt nicht zur Ruhe. Bis sie auf Peter Venkman trifft und dieser anders als sonst, dem Mädchen Frieden schenkt.

Erik Burnham zeigt diesmal, dass er auch losgelöste Geschichten schreiben kann. Aber so richtig scheint das nicht zu funktionieren. Die Stories an sich sind zwar in Ordnung und auch durchaus kurzweilig, aber als Gesamtband, funktioniert es nicht wirklich. Es wirkt zu sehr gekünstelt, die Geschichten aneinanderzureihen und dies geht zulasten des ohnehin schon kaum spürbaren roten Fadens. Die Handlung springt von Episode zu Episode oder Kapitel zu Kapitel. Eigenständig sind sie durchaus gelungen. Gerade das Abenteuer mit der Voodoo-Priesterin und dem Musiker gefallen mir sehr gut. Aber alle vier zusammen sind nichts gegen die Bonusgeschichte „Who killed Laura Parr?“ Denn diese Story ist gerade wegen der Ähnlichkeit zu Richard Matthesons „Duell“ mein heimlicher Favorit. Sie ist spannend, dramatisch und vor allem eines. Extrem faszinierend.
Während der Großteil des Bandes von Dan Schoening illustriert und von Luis Antonio Delgado koloriert wurde, ist die Bonusstory von Tristan Jones erdacht und gezeichnet worden. Auch hier durfte Delgado seine Farbkünste zeigen. Während sich die Zeichnungen von Dan Schoening im Haupt-Arc sehr gut machen und auch das notwendige Feeling vermitteln, welches bereits die ersten beiden Trades ausmachte, blüht auch Tristan Jones skizzenhaftes Artwork richtig auf. Die Zeichnungen sind zwar dunkler und weniger aus einer Animationsserie, wie es im Hauptteil der Fall ist, sondern „erwachsener“ und passt auch sehr gut zu der mysteriösen und spannenden Geschichte.

FAZIT:

Insgesamt kann mich aber trotz der guten Zeichnungen die USA-Reisegeschichte der Hauptserie nicht wirklich überzeugen. Und so richtig retten kann es die Bonusgeschichte auch nicht. Dennoch werde ich den nächsten, vierten Band noch lesen und danach schaue ich mir an, wie es sich mit dem neuen Ghostbusters-Team verhält.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Micro-Series Volume 1 [IDW, Juni 2012]

Die Turtles sind zwar Brüder und auch ein Ninja Team, aber dennoch hat jeder auch eigene Erfahrungen machen müssen, welche ihn geformt haben. Raphael zieht jede Mittwoch-Nacht mit seinem Kumpel Casey Jones, um die Häuser um Verbrechen zu verhindern. Dabei lernen sie einen anderen Mutanten, Alopex eine weiße Fuchshündin, kennen. Ist sie Freund, oder ist sie Feind? Das muss Raphael erst noch herausfinden. Währenddessen erlebt Michelangelo ein Abenteuer der anderen Art. Die Lehren seiner Brüder nerven ihn tierisch, aber als er kurz darauf bei einem Kostümfest in einen mysteriösen Edelsteindiebstahl verwickelt wird, ist er froh die Tipps seiner Brüder zu haben. Donatello lernt unterdessen seinen Internetforengegner persönlich kennen, während er sich auf einer Erfindermesse informieren will. Doch nicht nur Donnie scheint auf diesen Man, der als Kirbyfan_01 im Netz unterwegs ist, schlecht zu sprechen zu sein. Auch Baxter Stockman hat ein gewisses Interesse an diesem geheimnisvollen Wissenschaftler. Und auch Leonardo hat keine einfache Nacht hinter sich, als er auf einer Baustelle an eine ganze Horde von Foot Soldiers gerät. Zwar kann er sich eine Weile wehren, aber als weiterer, kräftigerer Kämpfer auftaucht, muss sich Leo seine Niederlage eingestehen. Auch wenn sein Gegner sich ob Leos Kampfkünste eher „unbeeindruckt“ zeigt …

Da dieser Band nicht ganz unwichtige Infos zur Hauptserie enthält, war spätestens nach der Lektüre des dritten Bandes der fortlaufenden Serie klar, dass ich ihn mir holen müsste. Und ich bereue es nicht. Egal welches der Abenteuer man nimmt, alle vier wurden von Bryan Lynch geschrieben, sie machen alle vier ein Riesenspaß. So verschieden, wie die vier Schildkrötenbrüder sind, so unterschiedlich sind auch die jeweiligen Abenteuer. Jedes ist inhaltlich ideal auf den Hauptprotagonisten zugeschnitten und auch der Humor kommt bei keinem der Abenteuer zu kurz. Langjährige Kenner der Turtles werden auch einige Bekannte wiederfinden. So tauchen im Abenteuer von Raphael zwei Punker auf, die vor allem durch die erste TV-Serie einigen bekannt sein dürften. Auch wenn sie hier noch keine tierische Mutation hinter sich haben. Die Rede ist von Rocksteady und Bebop, Shredders bekloppte Helfer, die ursprünglich eigens für die TV-Serie erdacht wurden.
Auch visuell kann die Ausgabe auf voller Linie überzeugen. Jede Geschichte wurde von einem anderen Künstler umgesetzt. Egal ob der nun leider schon verstorbene Franco Urru an Raphael, Andy Kuhn an Michelangelo, Valerio Schiti an Donatello oder Ross Campbell an Leonardo. Jeder Zeichner interpretiert seinen Helden ein wenig anders und dennoch so, dass man die Gemeinsamkeiten leicht erkennt. Für mich persönlich ist es sehr schwer einen Favoriten zu finden, da jedes der Artworks seine Vor- und Nachteile hat, aber insgesamt hat mir Ross Campbell an Leonardo doch ein klein wenig besser gefallen, als es die anderen Künstler. Aber es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen und eigentlich gefallen mir persönlich alle sehr gut.

FAZIT:

Grandios, geniale Sammlung an Einzelabenteuern, die eine Bereicherung zur Hauptserie darstellt. Auch wenn die Geschichten nicht wirklich zwingend notwendig sind, um der Haupthandlung zu folgen, so wäre es schon schade diese Geschichten zu verpassen. Den zweiten Band der Micro-Series habe ich auch schon hier vorliegen und den nehme ich mir auch noch vor dem vierten Band vor. Hoffentlich fallen die ebenso gut aus.

Ghostbusters Vol. 2: The Most Magical Place on Earth [IDW, Juli 2012]

Lange ist es her, dass ich den ersten Band der IDW-Ghostbusters Serie reviewt habe. Inzwischen ist die Serie nach 16 Ausgaben leider wieder eingestellt und das Geisterjagen hat ein jüngeres Team übernommen. Dennoch werde ich nicht nur heute den zweiten Band vorstellen, ondern auch noch den dritten und vierten bei Gelegenheit nachschieben …

Ghostbusters Vol. 2: The Most Magical Place on Earth

Die Ghostbusters, Egon Spengler, Peter Venkman, Ray Stantz und Winston Zeddemore sind in ihrem zweiten Abenteuer zurück.
Fantastic Land in Schenectady, New York. Ein Ort an dem die ganze Familie, den ganzen Tag lang eine ganze Menge an Spaß erleben kann. Klingt ganz schön spannend. Ist aber in diesem Fall ganz schön gefährlich. Denn ein altertümlicher Geist hat sich an diesem Ort eines kleinen Jungens bemächtigt, und den gesamten Park unter seine Gewalt gebracht. Sofort bricht eine Massenpanik aus. Die Ghostbusters sind schnell vor Ort und auch der Junge ist ebenso zügig befreit. Aber der Geist hat noch ein Ass im Ärmel und übernimmt kurzerhand Peter Venkmans Körper. Es gibt aber noch ein weiteres Problem. Egon entdeckt einen alten Studienfreund, welcher aber bereits ein paar Jahre zuvor bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Wer oder was steckt hinter diesem Phänomen und schafft es Egon dieses Rätsel aufzuklären …?

Nach Stephen Kings "ES" gab es nur noch eine Anstellung im Vergnügungspark.

Nach Stephen Kings „ES“ gab es nur noch eine Anstellung im Vergnügungspark.

Die Story sprüht vor witzigen Ideen, die aber nicht ausgearbeitet werden. Sie begeistert mit kleinen Anspielungen und dennoch macht sich Ermüdung breit. Der Beginn dieser Storyline hat mit ziemlichen Längen zu kämpfen. Auch das, was im Verlauf an handlungsrelevanten Elementen aufgeboten wird, überzeugt leider nicht wirklich. Sieht man von dem Rätsel um Egons alten Studienkameraden ab, ist der Rest wie aus einer Ghostbusters-Zeichentrickfolge entnommen. Viele Geister, viel Action, viel Humor, aber wenig Handlung. Und dennoch zieht sich das über ganze drei Kapitel. Oder anders ausgedrückt über drei Viertel des Bandes. Selbst die bereits im letzten Band etablierte Kurzgeschichte am Ende kann nicht vollends überzeugen. Zwar entdeckt man als Leser hier Parallelen zum ersten Kinofilm, doch diese könnten auch nur als allgemeine Andeutungen durchgehen. Nichts davon könnte man als eine Art Prolog oder Ergänzung sehen. Das ist schade, denn da wäre einiges an Potenzial vorhanden, um die Kinofilme um interessante Aspekte zu erweitern, bzw. sie mit der Comic-Serie in einen direkten Zusammenhang zu bringen.

Und ich sag noch zu seiner Mutter, das die Idee mit dem Affen nicht so gut ist.

Und ich sag noch zu seiner Mutter, das die Idee mit dem Affen nicht so gut ist.

Das Artwork von Dan Shoening ist, wie bereits im ersten Band, ideal um diese Art von fantastischen Storys zu erzählen. Die Figuren sind klar an ihre Schauspielvorbilder und auch deren Versionen aus der Zeichentrickserie angelehnt und dadurch sehr gut zu erkennen. Das Charakterdesign, das wie aus einer Animationsserie wirkt, kommt auch den Geistern zugute. Dadurch sehen diese zwar wirklich eklig, aber dennoch sehr interessant und witzig aus. Weniger wie Figuren, vor denen man sich gruselt, sondern eher wie skurrile Mischungen aus Mythologie und Fantasie. Dieser Zeichenstil hat aber noch weitere Vorteile. Denn durch gezielte Übertreibungen im Artwork, nicht nur der Geister, ergibt sich dem Leser eine tiefer gehende Sicht auf die Ereignisse, ohne dass die Glaubwürdigkeit der Geschichte daran leidet.

Wer hat Angst vorm bösen Clown?

Wer hat Angst vorm bösen Clown?

FAZIT:

Band 2 hat gegenüber dem ersten Band mit einigen Schwächen zu kämpfen. Diese manifestieren sich vorwiegend in der Handlung, weniger im Artwork. Dennoch stellt sich, zumindest bei mir, in Anbetracht dessen, eine gewisse Ernüchterung ein. Mir war bewusst, dass es nach dem furiosen Start der Serie, mit all ihren Anspielungen auf die achtziger Jahre, nicht ewig so weitergehen kann. Dass aber nun schon der zweite Band schwächelt, ist enttäuschend. Gegen Ende zeichnet sich eine Wende ab, der beginnende Storybogen ist spannend und zeigt, dass Autor Erik Burnham die Ideen doch nicht ganz ausgegangen sind. Dies wird sich aber erst im nächsten Band zeigen.

Die Vergangenheit holt Egon ein.

Die Vergangenheit holt Egon ein.

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Ghostbusters #1: The Man from the Mirror [IDW Publishing, März 2012]

Heute begebe ich mich in die faszinierende und humorvolle Welt der Ghostbusters und auch irgendwie auf Zeitreise in die 80er und 90er Jahre…

Ghostbusters #1: The Man from the Mirror

Alles beginnt eigentlich ganz harmlos damit, dass sich die vier Ghostbusters, Ray, Egon, Peter und Winston, in einer von Janine moderierten Talkshow wiederfinden. Doch dies stellt sich sehr schnell als ein Alptraum von Ray heraus. Dieser ahnt das etwas sehr schlimmes bevorsteht.

Das er damit auch nicht so falsch liegt, zeigt sich schon am nächsten Tag als die Ghostbusters Besuch bekommen von einem Vertreter der Marshmallow-Firma (der nicht ganz er selber ist), zu denen das Maskottchen gehört welches Ray als Reinkarnation von Gozer erwählt hatte. Diese Firma will nun Ray verklagen weil eben jene Wahl das Image des Unternehmens geschädgt hat.

Aber dies ist nicht das einzige Problem, denn ein alter Bekannter hat sich nicht unweit vom Hauptquartier der Ghostbusters in einem Mietshaus eingenistet und stiftet dort allerlei Unfrieden. Also machen sich Winston und Peter auf den Weg um das Problem zu lösen.

Kaum ist dieser Geist gefangen macht auch schon ein großer Bär die Stadt unsicher und bedroht nicht nur die Menschen sondern das gesamte Tourismusgeschäft von New York. Also müssen sich die Ghostbusters erneut auf den Weg machen (diesmal im Auftrag der Stadt) um die wilde Bestie einzufangen.

Kaum ist der Bär erledigt verschindet auch schon Ray kurzerhand in einer Art Dimensionsportal welches sich in der Heckscheibe von Ecto-1 öffnet und drei erstaunte Ghostbusters bleiben zurück. Zu Hause versucht Egon dann sofort die Lage zu untersuchen und einen Weg zu finden wo Ray sich befindet und wie man ihn befreien kann.

In der Zwischenzeit befindet sich Ray in der Gewalt des, unter dem Einfluss von Idulna stehenden, Firmenvertreters der sich als Reinkarnation eines von Gozers Wegbereitern entpuppt. Er soll sicherstellen das Ray diesmal eine andere Form wählt, damit die Rückkehr diesmal erfolgreicher von statten geht.

Aber die Ghostbusters haben etwas dagegen und nachdem die technische Ausrüstung erweitert und angepasst wurde, machen sie sich auf den Weg um ihren entführten Kollegen zu befreien. Dafür haben sie einen alten freund von Egon angeheuert, der sie mit Hilfe eines Hubschraubers auf einem bekannten Dach absetzt…

Doch kaum ist das Team wieder zusammen müssen sie feststellen das es leider ein wenig zu spät ist, und Gozer erneut zurückgekehrt ist. Aber Ray hat sich nicht beeinflussen lassen und für Gozer erneut die altbekannte Inkarnation gewählt, so das erneut ein Riesenmarshmallow Man durch New York stapft. Jetzt gilt es nur noch das Monster zu besiegen…

FAZIT:

Eines gleich vorweg. Die neue Ghostbusters-Serie von IDW ist kein Meilenstein. Sie ist nichts aussergewöhnliches und kann auch nicht mit besonderen Namen auftrumpfen. Aber was die Serie kann ist Fans der Filme und Animationsserie hervorragend unterhalten.
Denn das Beste an der Serie sind die sehr vielen Anspielungen und Verknüpfungen mit den Filmen sowie Serien der 80er Jahre. Denn überall wird auf Ereignisse in den Filmen angespielt, werden Orte wieder präsentiert die man als Kenner der Filme sofort wiedererkennt. Auch die Figuren sind trotz des animationsartigen und cartoonigen Stils sofort zu erkennen.

Als alter Fan der vielen 80er Jahre Filme und Serien sind mir besonders diese kleinen Anspielungen ins Auge gefallen. Sei es der Auftritt von John Belushi als Blues Brother der Ray in seinem Traum vor den bevorstehenden Gefahren warnt und dies nicht nur einmal in dem Band. Denn Dan Aykroyd bekommt noch ein zweites Mal Besuch von seinem leider viel zu früh verstorbenen Filmpartner.

Auch diverse Serien werden durch den 80er Jahre Kakao gezogen. So wird als der Bär in New York sein Unwesen treibt nicht nur ein x-beliebiges Auto durch die Gegend geworfen sondern Michael Knights, Knight Industries Two Thousand oder kurz K.I.T.T., muss als Wurfgeschoss herhalten.

Aber auch das allseits bekannte A-Team kann es nicht lassen einen kleinen Seitenhieb auf die Ghostbusters loszulassen als diese mit einem defekten Rad unterwegs liegenbleiben. Solche und viele andere kleine Gags und Anspielungen finden sich zu Hauf in dem Band.

Zusammenfassend kann ich sagen das der Band, wie einleitend schon erwähnt schon erwähnt, kein Highlight ist, aber gerade für Fans der Filme, der Serie und des Spiels einen Riesenspaß und sehr viel Kurzweil bietet. Auch die Zeichnungen sind sehr gelungen und wissen durch den hohen Wiedererkennungswert und die wunderschöne Farbgebung, welche auf dem für den Paperback verwendeten Glanzpapier hervorragend zur Geltung kommt.
Für alle Fans der Filme und Serie ist dieser Band meines Erachtens nach kein Fehlgriff, wenn man denn seine Erwartungen nicht allzu hoch ansetzt. Dann erhält man gelungene und kurzweilige Unterhaltung mit vielen Anspielungen auf die 80er Jahre und deren Film und Serienlandschaft.

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