Spider-Man & The Avengers (46) [Spider-Man Nr. 30 & 31]

Um meinen Lesestapel etwas abzuarbeiten, widme ich mich weiterhin meinem Lieblingsheld und nähere mich mit diesem Review ein ganzes Stück an das bevorstehende Event „Secret Wars“ an. Die beiden heutigen Ausgaben schließen die „Nachtschicht“-Storyline ab, in der es massiver Veränderungen für Parker Industries gibt, plus ein paar sehr schöne Bonuskurzgeschichten und eine parallele Story, die sich mit der enttäuschten Felicia Hardy befasst. Doch bevor ich wieder zuviel verrate, lege ich am besten los …

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Spider-Man & The Avengers (45) [Spider-Man Nr. 28 & 29]

Das heutige Review markiert auch gleichzeitig das Ende von Dan Slotts „Spider-Verse“-Event dar. Während das erste Heft („Spider-Man“ Nr. 28) das Finale und ein paar Bonuskapitel beinhaltet, gibt es in der zweiten Ausgabe einen Epilog und den Start einer neuen Storyline, oder besser gesagt, zwei Storylines, wenn man die mit Felicia Hardy, alias Black Cat, als eigenständige Geschichte zählt, auch wenn sich die Handlungen überschneiden …

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Spider-Man & The Avengers (44) [Spider-Man Nr. 26 & 27]

Nachdem ich das letzte Mal die ersten Zusatzbände, oder auch Tie-Ins besprochen habe, geht es heute mit der Hauptserie „Amazing Spider-Man“ weiter und den Kapiteln 3 und 4 von „Spider-Verse“, plus ein paar kleine Zusatzstorys aus „Spider-Verse“ und „Spider-Verse Team-Up“. Im nächsten Review am nächsten Freitag, das wäre dann der Ma-Co-Re-Mix Nr. 58, sind dann der zweite „Spider-Verse“-Sonderband an der Reihe und die erste Ausgabe der neuen „Spider-Woman“ Soloserie. Doch jetzt gibt es erst einmal das heutige Review …

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Spider-Man & The Avengers (42) [Spider-Man Nr. 24 & Avengers Nr. 24]

Weiter geht es mit den Abenteuern der Avengers und natürlich auch Spider-Man. Bei Letzterem steht das Event Spider-Verse vor der Tür, welches sich bereits in der letzten Ausgabe ankündigte und auch bei den Avengers werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus …

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Spider-Man & The Avengers (12) (Spider-Man Nr. 110-111 & Marvel Super Hero Squad Magazin Nr. 1)

Heute gibt es das große Finale. Viele werden enttäuscht sein, andere begeistert und vermutlich den meisten, wird es ergehen wie mir. Ich habe versucht das Review zur Finalausgabe so gut wie es geht, ohne Spoiler zu verfassen. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass manche eventuell Infos erhalten könnten, die sie so nicht erwarten. Daher weiterlesen auf eigene Gefahr.

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Spider-Man Nr. 110 [Panini, Dezember 2012]

Roderick Kingsley ist zurück, und er ist nicht erfreut darüber, dass inzwischen jemand anderes, als sein Bruder unter der Maske des Hobgoblin steckt. Doch Phil Urich, der inzwischen als Hobgoblin in den Diensten des Kingpin steht, hat derweil einen anderen Auftrag. Zusammen mit einem Verräter aus Horizons Kreisen will er Spider-Mans Spinnensinn lahmlegen. Zu Peters Unglück scheint das Gerät auch zu funktionieren und verursacht bei ihm schwere Kopfschmerzen. Leider genau in dem Moment, wo Peter sich im Bugle befindet, unweit von Phil Urich. Dieser erkennt seine Chance, und entführt den „Waffen-Ausstatter“ von Spider-Man ohne zu wissen, dass Peter Spider-Man ist. Doch damit beginnt der eigentliche Kampf erst, der neue Freunde, alte Feinde und ein paar Opfer zurücklassen wird …

Wenn Slott davon spricht, es vor dem großen Finale etwas ruhiger angehen zu lassen, dann kommt so etwas, wie dieser Dreiteiler heraus. Haufenweise Action, viele alte Bekannte und Ausblicke, auf das, was den Leser bald erwarten wird. Spannung steht dabei natürlich ebenso hoch im Kurs, wie Humor und das Gedenken an frühere Abenteuer und Wegbegleiter. Man merkt sichtlich, wie eng Slott mit der Geschichte von Spider-Man verknüpft ist. Immer wieder baut er kleine Momente auf, die sich auf fast schon historische Ereignisse beziehen.
Hinzu kommt erneut das wunderbare Artwork von Giuseppe Camuncoli. welches diesmal nicht von Klaus Janson geinkt wird. Dadurch wirken auch diesmal die Gesichter einen Tick authentischer und emotionaler. Und auch die Action kommt in den dynamischen Bildern nicht zu kurz. Gerade der Kampf zwischen den beiden Hobgoblins, sorgte zumindest bei mir, immer wieder für erstaunte Blicke.

FAZIT:

Ein kurzweiliges, vorrangig actionorientiertes Abenteuer lässt einen kurz verschnaufen, bevor es in der nächsten Ausgabe zu Ende geht. Dennoch hat diese Ausgabe kaum Längen und bietet obendrein einiges an Infos, wie und was den Leser eventuell erwarten könnte. Denn immerhin gibt es Anzeichen für mindestens zwei bevorstehende Superschurkenangriffe.

Spider-Man Nr. 111 [Panini, Dezember 2012]

Die letzten Stunden von Doctor Octopus sind angebrochen. Doch irgendetwas stimmt nicht. Wieso versucht er verzweifelt, und mit aller Kraft unbedingt aus dem Raft auszubrechen und wieso will er unbedingt, dass Peter Parker in den letzten Minuten seines Lebens, an seiner Seite ist. Was für ein Geheimnis umgibt einen der ärgsten Erzfeinde Spider-Mans und schafft es Doctor Octopus am Ende siegreich aus diesem finalen und alles verändernden Kampf hervorzugehen?

Wie schreibt man ein Review, zu einem Heft, bei dem eigentlich jedes Wort ein Spoiler darstellen könnte? Eine Ausgabe, die von vorne bis hinten, so spektakulär ist, dass sie in den USA und inzwischen auch in Deutschland die Gemüter spaltet. Ein Finale, das sogar langjährige Fans dazu veranlasst hat, Spider-Man aufzugeben. Eine Geschichte di so umwälzend ist, dass Autor Dan Slott Todesdrohungen erhalten hat. Ihr merkt es schon. Diese Finalausgabe ist das, was auf dem Cover steht. Sie ist das Ende. Nicht nur einer Heftserie, nicht nur einer Comicreihe, sondern eines Helden. Doch auch Dan Slott weiß, das Einzige, was immer bestand haben wird, ist die Veränderung. Und so hat er mit dem hier enthaltenen Dreiteiler, ein Werk geschaffen, dass dem Mythos Spider-Man auf jedem Fall gerecht wird. Ja, es wird Menschen geben, die Slott hierfür hassen werden, und ja, diese Änderungen werden nicht allen gefallen. Aber ebenfalls ein ja, gibt es zu den neuen Möglichkeiten und der Tatsache, dass egal, welche Änderungen und Umbrüche man bei Marvel jemals versucht hat, keine davon je von Dauer waren. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hier wieder alles rückgängig gemacht wird. Bis dahin hat Slott die Möglichkeit neue Geschichten zu erzählen, und wie ich ihn kenne, wird er dies auch tun. So wie er es bereits seit den letzten 100 Ausgaben der Serie Amazing Spider-Man getan hat.
Visuell gibt es kaum etwas auszusetzen. Immerhin ist mein aktueller Spider-Man-Lieblingszeichner Humberto Ramos für die Umsetzung dieses Abenteuers zuständig. Bis auf das erste Kapitel. Hier darf Richard Elson den Zeichenstift schwingen. Und dies macht er durchaus souverän, auch wenn ihm Ramos‘ Dynamik ein wenig fehlt.

FAZIT:

FINALE!!! OHHH-OOOHHHH!!!

Okay. Das ist Blödsinn. Ganz ehrlich. Nach diesem Heft bin ich ein wenig hin- und hergerissen. Zum einen kann ich die neuen Möglichkeiten, die sich nun bieten kaum erwarten, zum andern blutet mir das Herz. Doch egal, was die Zukunft bringt. Wenn Slott weiterhin solche Werke verfasst und diese so genial umgesetzt werden, bleibe ich dabei. Egal wie lange der aktuelle Status andauert. Und vielleicht wird es ja irgendwann so etwas wie Freundschaft …

… und das meine ich auch im Bezug auf die betroffenen Figuren. 😉

Marvel Super Hero Squad Magazin Nr. 1 (06/2011) [Panini, November 2011]

Doctor Doom hat einen Plan. Um die Fraktale des zerstörten Unendlichkeitsschwertes zu bekommen, welche sich zwischen seinem Schurken-Team und dem der Squaddies verteilt haben, muss er nur eine Zeitmaschine erschaffen. Mit ihrer Hilfe kann er in der Zeit zurückreisen, und das Schwert in seine Gewalt bekommen, bevor es zerstört wird. Aber die Squaddies haben da ihre eigenen Pläne. Doch alles geht schief und die Zeitmaschine verwandelt alle in schreiende Babys …

Marvel hat so ziemlich für jedes Alter ein passendes Heldenteam. Die Marvel Super Hero Squad ist jene, für die ganz junge Zielgruppe. Oder auch alle, die von den niedlichen Versionen der Marvel Superhelden nicht genug bekommen können. Denn neben einer TV-Serie, die bisher leider nur in Amerika zu sehen ist, und vielen Videospielen, für alle möglichen Systeme basieren die „Squaddies“ auf einer Spielzeug-Reihe von Hasbro. Als Grundlage dienten lediglich sämtliche Marvelhelden, die einfach verniedlicht wurden. Diese Art nennt man allgemeinhin auch „Super Deformed“, weil hierbei markante Körperteile unverhältnismäßig deformiert dargestellt werden.
Für die, in dieser Ausgabe, enthaltenen Geschichte, konnte Marvel sogar den Autorenveteran Todd Dezago gewinnen, der eine sehr witzige Story verfasst hat. Zeichnerisch wird er hierbei von Leonell Castellani unterstützt, der die süßen Versionen und sogar deren Baby-Inkarnationen einfach nur superniedlich und dennoch witzig und glaubhaft in Szene setzt.

FAZIT:

Eine witzige Story mit wunderbaren Bildern bilden gemeinsam ein kurzweiliges und unterhaltsames Magazin, für die kleinen, und im Herzen klein gebliebenen. Hinzu kommen Ausmalbilder, Infos, Spiele und noch vieles mehr. Da haben die Kleinen auch nach dem Vorlesen und Anschauen der Bilder, noch einiges in dem Heft zu entdecken.

Spider-Man & The Avengers (11) (Spider-Man Nr. 108-109 & Marvel Super Heroes Magazin Nr. 1)

Langsam geht es dem Ende der Spider-Man Heftserie entgegen und doe Ereignisse scheinen sich zu überschlagen. Doch auch aus der Magazinecke habe ich wieder ein paar Ausgaben ausgegraben.

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Spider-Man Nr. 108 [Panini, Dezember 2012]

Kaum, dass Doctor Octopus im Raft untergebracht ist, droht auch schon die nächste Gefahr. Denn die Nachricht, dass sich Morbius erneut im Labor 6 von Horizon einquartiert hat, sorgt für Unfrieden zwischen den Mitarbeitern von Max Modell. Aber es gibt noch ein weiteres Problem. Denn offensichtlich hat sich jemand der Leiche von Billy Connors bemächtigt. Als Spider-Man, von Carly informiert, am Ort des Verbrechens auftaucht und die Beschreibung des täter zu hören bekommt, ist ihm klar, wer dahinter steckt. Michael Morbius. Doch dieser hat den Jungen aus einem ganz bestimmten Grund zu sich geholt. Mit der DNA von Billy, will er seinen Vater, Dr. Curt Connors wieder umwandeln. Doch Michael weiß nicht, was er damit heraufbeschwört …

Das letzte Mal, dass die Echse Spider-Man in Atem gehalten hat, ist noch gar nicht so lange her. Und damals hatte es zur Folge, dass die Verwandlung, oder auch Weiterentwicklung dazu führte, dass nur noch die Echse übrig blieb. Die Seele von Dr. Connors war verschwunden und so greift Slott diesen Handlungsfaden erneut auf. Und auch Morbius wünscht sich, durch die Rückverwandlung von der Echse, dass sein Schicksal abgewendet werden kann. Mit diesen beiden, fast identischen Figuren baut Slott einen spannenden Vierteiler auf, der vor allem, aber nicht nur, langjährigen Spider-Man-Fans gefallen wird. Viele frühere Geschehnisse werden mit eingebunden und es wird ein Faden gewoben, der weit in die Zukunft zu reichen scheint.
Für die Zeichnungen ist erneut Giuseppe Camuncoli verantwortlich und auch diesmal hat er wieder Klaus Janson an seiner Seite. Zum Glück aber nicht komplett. Denn immer wieder einmal greift auch Camuncoli zum Tuschestift. Doch in den Passagen wo Janson tuscht sehen die Figuren seltsam apathisch aus und wirken geistig abwesend, was sich vor allem durch einen leeren Blick äußert. Dafür sehen die Echsenwesen umso besser aus. Dennoch stört es dadurch den Lesefluss merklich, da man immer wieder an den glasigen Augen der Figuren „hängenbleibt“.

FAZIT:

Ein spannender Vierteiler mit viel Action und Drama, sowie ein paar kleinen Schockmomenten. Sowohl handlungstechnisch als auch emotional. Denn es werden auch ein paar „Nebensächlichkeiten“ offenbart, die zukunftsträchtig sind. So macht es zumindest den Anschein. Und das gefällt mir persönlich sehr gut. Hinzu kommt eine kleine Bonusgeschichte mit den ewig undankbaren New Yorkern, die sich über Spider-Mans Hilfe so überhaupt nicht freuen können.

Spider-Man Nr. 109 [Panini, Dezember 2012]

Mit einem Experiment fing alles an. Damals wurde aus dem unscheinbaren Peter Parker, der erstaunliche Spider-Man. Und auch diesmal beginnt alles mit einem Experiment, und erneut ist Peter Parker anwesend. Doch diesmal trifft nicht ihn die alles verändernde Kraft, sondern Andy Maguire. Auch er ist ein unscheinbarer Junge. Aber anders als Peter damals ist er weder hochintelligent, noch ein Sport-As. Seine Noten sind durchschnittlich, er ist weder sportlich, noch gut aussehend. Genaugenommen ist Andy, Nichts! Bis zu diesem Tag, denn danach ist Andy Alpha! Der Junge mit den mächtigsten Kräften des Planeten. Schon alleine dadurch könnte Andy zu einer Gefahr werden, doch auch seine Persönlichkeit zeigt, dass New York und die Welt, es hier mit einer wirklichen Gefahr zu tun bekommt …

Ein unreifer Teenager mit einer Macht, der er nicht gewachsen ist. Das Thema an sich ist bereits bekannt, und hier zeigt Slott eindringlich, was zum einen aus Peter Parker hätte werden können, wenn er nicht seine fürsorglichen „Eltern“ Tante May und Onkel Ben gehabt hätte, als auch wie sehr Peter sich alle seine Taten zu Herzen nimmt. Auch nach all den Jahren schafft es Peter noch immer nicht, loszulassen. Die Schuld immer und stetig bei sich zu suchen, auch dann, wenn er nichts dafür kann. Das ist sowohl märtyrerisch, als auch egoistisch. Und von diesem Punkt aus hat man den Wandkrabbler eigentlich selten gesehen. Das Er immer und alles auf sich lädt ist normal, aber die in diesem Abenteuer geschilderte Egomanie, wirkt fast schon befremdlich, und dennoch faszinierend.
Zu einer so dynamischen Geschichte gehören natürlich auch dynamische Bilder. Und wer aus der Riege der Netzkopf-Zeichner wäre da besser geeignet, als Humberto Ramos. Im obliegt es, den Sidekick an Spider-Mans Seite so zwiespältig zu präsentieren. Denn einerseits ist Andy ein Typ Mensch, der einem leid tut. Mit seinen hängenden Schultern und dem melancholischen Blick wirkt er Hilfe suchend. Als dann jedoch die Transformation zum Helden vonstattengeht, wird aus ihm ein arroganter Schnösel, mit fiesem Blick und herausfordernder Körperhaltung. Hier zeigt Ramos sein wahres Können.

FAZIT:

Fantastisches Artwork trifft auf geniale Geschichte. Zwar ist es mit diesem Dreiteiler rund um Alpha auch erst einmal wieder vorbei, aber ich denke der Junge hat Potenzial. Wenn er denn lernt, mit seinen Kräften umzugehen. Doch ob und wann Andy wieder auftaucht, obliegt wohl dem Herrn Slott und seinen Launen, oder Marvel, wenn sie denn mal wieder einen Umbruch benötigen, um dem schwächelnden Comicmarkt einen Schub zu geben. Aber ob Alpha solch eine Macht besitzt, daran zweifle sogar ich.

Marvel Super Heroes Magazin Nr. 1 [Panini, August/September 2011]

Loki hat es wieder einmal auf die Avengers abgesehen. Und dieses Mal hat er sich eine Gruppe von Superschurken zur Unterstützung geholt. Anfangs scheint Lokis Plan auch sehr gut aufzugehen. Ein Avenger nach dem anderen fällt. Aber Captain America hat einen Plan und versucht, diesen auch konsequent durchzuziehen …

Bei den Avengers sind neben Captain America, Iron Man, Spider-Man, Wolverine und Hulk auch ein paar weniger typische Heldenkollegen an Bord. Storm und Giant Girl zum Beispiel. Gleiches gilt für die gegnerische Seite. Denn wenn man von Loki, Juggernaut und dem Wrecker absieht, ist der Rest mit Vapor, X-Ray, Vector und Ironclad eher hinterste Bankreihe. Wieso und weshalb, das kann am Ende wohl nur Autor Tony Bedard erklären. Gleiches gilt in ähnlichem Maße für das Artwork. Denn über ein zweckdienlich kommt dieses nicht heraus. Man merkt hier, dass Marvels Adventure Comics verheizt werden. Manchmal können diese Geschichten echte kleine Perlen beinhalten, aber oftmals sind sie einfach nur „kindgerechte“ Abenteuer, und mehr nicht.

FAZIT:

Schwache Geschichte mit genauso schwachen Zeichnungen. Selbst für die Kleinsten nur bedingt interessant, da auch eine Lektion mit dem Holzhammer vermittelt wird. Mit dem beiliegenden Extra hat sich Panini ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckert. Denn „22 coole Action Sticker“ wirken eher billig als kaufanregend. Und das sage ich als Vater zweier Kinder, der inzwischen weiß, was Kinder reizt. Auch wenn Aufkleber genaugenommen besser sind, als jegliche Schusswaffe, die üblicherweise beiliegen.

Spider-Man & The Avengers (8) (Spider-Man Nr. 104-105 & Marvel Heroes Magazin Nr. 1)

Um wieder ein bisschen Boden gut zu machen, gibt es wieder ein paar gebündelte Kurzreviews. Diesmal ist Spider-Man an der Reihe. Und zwar von der 104 bis zur 111, dem großen Finale, inklusive kurzem Zwischenstopp beim Ende der Welt, dazu gibt es ein paar leichtere Magazinausgaben, die den Avengers-Part dieser Rubrik abdecken sollen.

Spider-Man Avengers

Spider-Man Nr. 104 [Panini, Dezember 2012]

Kaum, dass die Ereignisse rund um Spider-Island abgeklungen sind, tauchen auch schon wieder neue Probleme auf. Immer öfters gibt es merkwürdige Tote, die offenbar vom Himmel fallen. Während der neue Polizeichef davon ausgeht, dass es sich um Jugendliche handelt, die immer noch glauben Spinnenkräfte zu haben, erkennt sowohl Spider-Man, als auch seine Ex-Freundin Carlie Cooper, ein vollkommen anderes Muster. Er hat den Adrian Toomes, alias den Geier im Verdacht …

Slott legt eine kleine Pause ein, um dem Leser ein wenig Luft zum Verschnaufen, nach Spider-Island zu lassen. und dennoch liefert er einen spannenden und actionreichen Thriller ab. Spidey, Seite an Seite mit seiner Ex-Freundin. Detektivisches Ermitteln und gnadenlose Superheldenaction. Mehr braucht es diesmal nicht um den Leser zu unterhalten. Und nach Spider-Island ist das genau das Richtige. Zeichnerisch wird Slott erneut von Camuncoli unterstützt und der glänzt wieder mit dynamischen und actionreichem Artwork. Sogar ein paar kleine Gags hat er eingebaut. Besonders schmunzeln musste ich über ein New Yorker Taxi mit dem Kennzeichen „5L077“.

FAZIT:

Kurzweilige Action mit einem Spider-Man, der noch immer ein wenig an den Nachwehen zu Spider-Island zu knabbern hat. Dennoch macht die Ausgabe viel Spaß und bringt mit dem Geier erneut einen von Spideys klassischen Gegnern ins Rampenlicht.

Spider-Man Nr. 105 [Panini, Januar 2013]

Die Sinistren Sechs sind wieder zurück. Und diesmal hat es Doctor Octopus auf die Intelligencia abgesehen. Eine Gruppe von hochintelligenten Superschurken, welche mit einer neuen Waffe, der Zero-Kanone, die Weltherrschaft an sich reißen möchten. Doch Doc Ock hat andere Pläne und macht mit Sandman, Rhino, Chamäleon, Shocker und Mysterio Jagd auf seine Gegner …
Währenddessen bekommt Peter in New York ganz andere Probleme. Eigentlich wollte er nur kontrollieren, was sein Freund Grady Scraps Neues erfunden hat. Doch dessen Erfindung, 24-Stunden-Zukunftsportal, offenbart etwas Furchtbares. Denn in weniger als 24 Stunden wird New York aufgehört haben zu existieren, und keiner wei0 warum. Nun liegt es an Spider-Man, dies noch zu verhindern …

Da macht Slott schon eine kurze Pause, nur um dann gleich mit einem neuen und zerstörerischen Abenteuer weiterzumachen. Abgesehen von Doctor Octopus‘ Plänen, die auch noch wichtige Ausmaße annehmen werden, stellt er Spider-Man erneut eine Aufgabe entgegen, welche nicht so einfach zu bewältigen ist. Slott inszeniert diesen Mystery-Endzeitthriller auf gewohnt spannende Art und Weise, und lässt dies von Humberto Ramos dynamisch in Szene setzen. Man kann von Ramos halten, was man will, aber Dynamik und actionreiche Momente kann der Mann einfach perfekt Szene setzen. Doch auch die ruhigen Momente, wie eine kurze Sequenz mit Peter und Julia Carpenter, der neuen Madame Web, setzt der Mexikaner souverän um.

FAZIT:

Spider-Man unter Slott, mit Ramos und Camouncoli ist und bleibt für mich ein echtes Highlight. Das Team schafft es jedes Mal, mich zu überraschen und dennoch wohlzufühlen. Slott verknüpft gekonnt Spider-Mans Vergangenheit und Gegenwart miteinander um daraus eine neue, spannende und aufregende Zukunft zu kreieren. So kann es für mich gerne weitergehen. Dazu zwei der aktuell, für mich persönlich, besten Zeichner an Spider-Man. Da kann nicht mehr viel schief gehen.

Marvel Heroes Magazin Nr. 1 [Panini, April 2009]

Ein neuer Mutant wird von einem Team Mutantenhasser mitten in Holland in eine Falle gelockt. Statt Gleichgesinnte zu finden, wird er sofort mit einem Sentinel konfrontiert. Doch die X-Men sind nicht weit und helfen dem neuen Freund …
Iron Man trifft auf Doctor Octopus und bekommt gleichzeitig Probleme mit seiner aktuellen Freundin und einem Geschäftspartner. Aber Tony Stark hat alle Zügel in der Hand. Zumindest bis Doc Ock seine Trumpfkarte ausspielt …

Gemischte Abenteuer mit verschiedenen Marvelhelden. Bunt durcheinandergewürfelt. X-Men, Avengers und noch vieles mehr. Die Abenteuer sind dabei eher kurz und einfach gehalten, was durch die angestrebte Zielgruppe der Kinder von 4 bis 12 verdeutlicht wird. Auch die Zeichnungen lehnen sich eher an Filme und TV-Serien an, wodurch ein hoher Wiedererkennungswert erzielt wird.

FAZIT:

Solide Ausgabe für die Kleinen. Mit kurzweiligen Comicabenteuern, vielen Infos rund um die Marvelhelden, Rätseln und einem Spielzeug-Extra. In diesem Fall Wolverine-Klauen mit abschießbaren Projektilen. Nicht ganz kindgerecht in meinen Augen, aber wenigstens auf Grund des verwendeten Materials relativ ungefährlich.

Spider-Island Reviewserie (5): Spider-Man (Vol.2) #100 [Panini, Juli 2012]

Mit der großen Jubiläumsausgabe starte endlich auch das neue Spinnen-Event, Spider-Island!!!

Spider-Man (Vol. 2) #100

Spider-Island beginnt mit einem Riesenknall. Aber nicht etwa weil fast ganz New York plötzlich mit Spinnenkräften ausgestattet ist, sondern weil es ausgerechnet Peter Parkers Freundin, Carlie Cooper, die forensische Ermittlerin erwischt. Und diese freut sich auch noch riesig darüber und präsentiert ihre neue Fähigkeiten ihrem Partner ganz stolz. Peter sieht das naturgemäß mit gemischten Gefühlen, allen voran, weil eine Stadt voller Spider-Men nur Ärger bedeuten kann. Denn es wurden ja nicht nur gute Bewohner von New York mit diesen Kräften ausgestattet, sondern auch so ziemlich jeder Kleinkriminelle. Daher ergibt es sich auch, dass kaum das die Fähigkeiten sich offenbaren, die Stadt im Chaos versinkt. Das ändert sich auch nicht, als die Rächer eintreffen und versehentlich auch auf den echten Spider-Man einschlagen …

Carlie geht vor Freude förmlich an die Decke ...

Carlie geht vor Freude förmlich an die Decke …

Genaugenommen hat es sich ja schon seit geraumer Zeit abgezeichnet. Der Schakal ist wieder da, und erneut beginnt er, seine Intrigen zu spinnen. Doch es gibt Rätsel im Hintergrund. Das, Wie, Warum und vor allem mit Wessen Hilfe hat, der Schakal all dies bewerkstelligt. Da hat sich Slott wieder eine ganze Menge einfallen lassen und verknüpft erneut Spider-Mans Vergangenheit mit der Gegenwart. Allen voran Peters Gedanken darüber, wie er seine Spinnenkräfte eventuell an Carly übertragen haben könnte, als er noch nicht wusste, dass ganz New York betroffen ist. Das sind ganz besondere Handkniffe von Slott und diese Art der Erzählung beherrscht er perfekt.
Aber nicht nur Slott darf zeigen, was er kann. Zusammen mit Christos Gage zeigt er, wie sich Phil Urich in seiner Rolle als neuer Hobgoblin weiterentwickelt und Fred van Lente blickt in den Hintergrund, und fördert nicht nur bekannte Gesichter zutage, sondern auch eine ganze Menge an Geheimnissen. Und dies macht er wie gewohnt, sehr gut und vor allem spannend.

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So bunt wie die Autorenriege ist auch das Zeichnerquartett. Die beiden Hauptstories werden hierbei von Stefano Caselli und Humberto Ramos getragen. Caselli hat einen sehr coolen, leicht Manga-artigen aber dennoch anatomisch korrekten dynamischen Zeichenstil. Dem ein wenig entgegen steht Ramos‘ Stil, der wesentlich energiegeladener, dafür aber anatomisch etwas problematischer ist. Da passiert es schon einmal, das die Protagonisten Posen einnehmen, die zu ernsthaften Körperschäden führen würden, dafür aber extrem stylisch aussehen. Wieder anders ist es mit den Bildern von Giuseppe Camuncoli. Seine Bilder sind von dominanten Outlines geprägt und die Details werden hauptsächlich durch die Koloration erzeugt. Minck Oosterveer, der leider viel zu früh verstarb, hat sich der Umsetzung des letzten Kapitels in dieser Ausgabe angenommen und zeigt den düstersten Stil in diesem 100 Seiten Jubiläumsheft. Die Zeichnungen wirken stellenweise fast wie aus einem Horrorcomic entnommen und unterstreichen die beklemmende Atmosphäre, welche Autor Van Lente hier erzeugt.

Joyce Delaneys (Gwens Klon) letzter Augenblick.

Joyce Delaneys (Gwens Klon) letzter Augenblick.

FAZIT:

100 Ausgaben Spider-Man, 100 Seiten Spannung und der Start des neuen Spinnen-Mega-Events. Was will man als Spider-Man-Fan mehr. Vor allem wenn es sich Panini nicht nehmen lässt und von dieser Ausgabe auch noch einen ganzen Batzen an Comicshop-Variantcovern anfertigen lässt. Da hat man dann die Chance noch ein Heft zu ergattern, auf dem der eigene Comicshop, von Spidey gerettet wird. Doch schon alleine der Inhalt ist es wert, das Heft zu besitzen. Spannung, Action, Humor. Einfach alles ist vertreten und so vergehen die vielen Seiten fast wie in Sekunden. Nicht etwa weil kaum Inhalt vorhanden ist und nur schöne Bilder darin platz finden, sondern weil man von der ersten Seite in die Geschehnisse eintaucht und erst auf der letzten Seite wieder in die Wirklichkeit entlassen wird.
So kann es gerne mit Spider-Island weitergehen, vor allem dann, wenn sich weitere Geheimnisse rund um die Pläne des Schakal offenbaren und diese auch glaubwürdig präsentiert werden. Doch nach dieser Ausgabe sehe ich dem mit gutem Gefühl entgegen.

Eine Stadt voller Spinnen. Nur nicht ganz so eklig.

Eine Stadt voller Spinnen. Nur nicht ganz so eklig.

Hive-VerweisCopyright aller verwendeten Bilder © 2011/2012 Marvel & Subs. / Panini

Comic Short Cast #6: Out There

Der neueste Podcast von mir ist online und ich hoffe er gefällt euch. 😉

Comic Short Cast #6 „Out There“
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00:00-01:05 Intro (Awaking State – Out There (Subsonik Remix))
01:00-01:59 Begrüßung & Info
01:59-02:29 Einleitung
02:29-04:52 Kurze Inhaltszusammenfassung & Charaktere
04:52-08:12 Kritik & Künstler
08:12-08:44 Bloghinweis & Gewinnspiel
08:44-09:18 Bloghinweis JL8
09:18-09:37 Verabschiedung
09:37-10:21 Outro (John Dahlback feat. Basto – Out There)
01:05-09:37 Backgroundmusic (Masters & Nickson feat. Justina – Out There)

Comic Short Cast auf Podster.de

Im Netz von Spider-Man #34 [Panini, Januar 2012]

Mit der heutigen Ausgabe endet leider auch schon „Big Time“. Was viele aber vielleicht schon überhaupt nicht mehr auf dem Radar haben, ist die Tatsache das Dan Slott bereits einen Neustart für den Netzschwinger mit US-Amazing Spider-Man #546 (auf deutsch in Spider-Man (2004-….) #52) mit dem Story-Arc „Brand New Day“ geschrieben hat. Für viele war dieser Reboot alles andere als ein Highlight, um nicht sogar zu sagen ein absoluter Reinfall. Viel wurde darüber in den verschiedensten Foren rund um die Welt diskutiert und auch bei Marvel selbst hat man Jahre später versucht mit „One Moment in Time“ (auf deutsch „Ein besonderer Augenblick„) einiges davon zu korrigieren.

Doch jetzt hat Dan Slott bewiesen das er es auch besser kann. Er konnte und kann dem Wandkrabbler eine neue, interessante, frische und dennoch irgendwie gefühlsmäßig bekannte Zukunft geben, wie es sie schon lange nicht mehr innerhalb der regulären US-Monatsserien gab. Dieses Feeling welches bis vor kurzem nur noch in den britischen Spectacular Spider-Man Magazin-Ausgaben zu finden war (welche aber von Disney vor einem knappen halben Jahr verboten wurden) findet nun endlich wieder den Weg in die reguläre Kontinuität.

Und damit Vorhang auf für das Finale von „Big Time“…

Im Netz von Spider-Man #34

Inhalt:

  1. „Armee der Insekten (Die Rache von Spider-Slayer, Teil 1)“ (Army of Insects (Revenge of the Spider-Slayer, Part 1) / Amazing Spider-Man #652 [Mrz 2011])
  2. „Alle deine Lieben werden sterben! (Die Rache von Spider-Slayer, Teil 2)“ (All You Love Will Die (Revenge of the Spider-Slayer, Part 2) / Amazing Spider-Man #653 [Mrz 2011])
  3. „Selbstverstümmelung (Die Rache von Spider-Slayer, Teil 3)“ (Self-Inflicted Wounds (Revenge of the Spider-Slayer, Part 3) / Amazing Spider-Man #654 [Apr 2011])
  4. „Wiedergeburt“ (Rebirth / Amazing Spider-Man #654 [Apr 2011])
  5. „Flashpoint“ (Flashpoint / Amazing Spider-Man #654.1 [Apr 2011])

"Bitte nicht auf der Rakete reiten!" 😀

Alistair will Rache und zwar nicht nur an Spider-Man, sondern auch am gesamten Jameson-Clan, denn immerhin ist J. Jonah Jameson für den Tod seines Vaters verantwortlich. Um sein Ziel zu verwirklichen hat Smythe nicht nur den Scorpion wieder zu neuem frischem Leben erweckt, auch noch andere durch Jameson zerstörte Existenzen sind auf seiner Seite und von ihm mit neuen Fähigkeiten ausgestattet worden. Um Jonah deshalb das schlimmste aller möglichen Leiden (vor seinem eigenen Tod) zuteil werden zu lassen, will Smythe John Jameson bei seinem nächsten Flug zur Horizon-Labs-Orbital-Station in den sicheren Tod schicken. Dafür schafft er es sich in das Kontrollzentrum einzuschleichen, aber er rechnet nicht damit das Peter Parker, alias Spider-Man, inzwischen Mitarbeiter bei Horizon Labs, ebenfalls vor Ort sein soll und somit entbrennt ein gefährlicher Kampf direkt auf dem Space Shuttle zwischen Spider-Man und dem neuen verbesserten Skorpion…
Zwischenzeitlich fliehen Jonah und sein Vater in die Stadt vor weiteren Angreifern die im Namen von Smythe auf Beutefang gegangen sind. Denn auch Marla und May sind Ziele von Smythe, da sie in direktem Bezug zu Bürgermeister Jameson stehen.

Da sage noch einer bei den Printmedien wäre nichts mehr zu holen.

Auch Robbie Robertson ist als Jonahs Freund eine ideale Zielscheibe. Zum Glück hat aber Spidey mit den Rächern gute Freunde an seiner Seite, auf die er jederzeit zählen kann. Und so eilen Peter bei der Andru Air Force Base Luke Cage, Ms. Marvel Iron Fist und Jewel zu Hilfe während Peter sich mit Ben Grimm und Mockingbird auf Richtung Stadt macht um nach seiner Tante zu sehen, die inzwischen noch ganz unbehelligt in einem Wellness-Spa der Erholung fröhnt, als Smythes Handlanger durch die Wand brechen.

Nicht mal mehr entspannen kann man sich in Ruhe!

Nicht nur das ab dann an zwei Orten ein dramatischer Kampf entbrennt, auch die Tatsache das Peter seinem neuen Boss fast sein Geheimnis offenbaren muss, nein es kommt noch schlimmer. Am Ende verliert ein für alle Personen sehr liebgewordener Mensch, der stets nur das Beste wollte sein wertvollstes Gut. Sein Leben…

Geht es nur mir so, oder sieht das aus wie ein Flughörnchen?

Anders hingegen ergeht es Flash, der durch das Projekt Wiedergeburt 2.0, eine neue Chance auf das Leben erhält. Mit Hilfe des von Mac Gargan getrennten Aliensymbionten Venom, soll Flash als Geheimagent für die Regierung in Aktion treten. Doch seine Zeiten mit dem Symbionten sind begrenzt. Denn je länger Flash mit dem Symbionten verschmilzt um so schädlicher ist dies für seinen Körper und seine Psyche. Doch bei einem seiner Einsätze geht etwas schief…
FAZIT:
Was soll man zu „Big Time“ so sagen? Es macht einfach nur Spaß. Slott liefert Spannung, Dramatik, Action und Humor am laufenden Band. Dabei schafft es Slott dennoch eine Kontinuität aufzubauen wie ich sie schon lange im Marvel Universum vermisse. Bezugspunkte aus der näheren oder auch weiter zurückliegenden Vergangenheit werden mal mehr und mal weniger offensichtlich aufgegriffen und dem Leser präsentiert. Oftmals sind es auch nur ein paar Details im Hintergrund die einen fragen lassen „War da nicht erst etwas wo das vorkam?“ oder „Ist das nicht der gleiche wie im vorletzten Heft?“ und so weiter…
Also „Big Time“ erfreut mich wirklich zunehmends immer mehr, und auch wenn dieses Mal nicht Ramos am Zeichenstift saß, so ist Stefano Casellis Arbeit ebenso gelungen und weiß das Auge zu erfreuen. Dafür darf Ramos ja dann bei der .1-Ausgabe von Venom noch sein Talent beweisen und macht dies auch gewohnt souverän.
Zusammenfassend kann man sagen das sich „Big Time“ wundervoll weiterentwickelt hat und ich hoffe es bleibt auch bei den weiteren Story-Arcs so spannend und unterhaltsam wie bisher.

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