20 Jahre Panini Comics: Die ganze Welt der Comics (Gratis Comic Review Nr. 12) [Panini, Juli 2017]

Das heutige Review stellt auch gleich das Letzte in der Reihe der 20 Jahre Panini Comics-Gratis Hefte dar. Und wenn man es genau nimmt, ist die heutige Ausgabe auch kein Comic, sondern eher eine Werbebroschüre, oder Infoheft. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Außerdem möchte ich an dieser Stelle erneut meinem Stammcomicshop dem „Comic Attack“ aus Erfurt danken, für die Bereitstellung dieser Gratis-Hefte …

Die ganze Welt der Comics

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20 Jahre Panini Comics: Preacher (Gratis Comic Review Nr. 11) [Panini, Juli 2017]

Tja, heute kommt ein Review, welche sich recht kurzfassen kann, weil ich den ersten Hardcover-Band von Panini hier bereits reviewt habe. Dennoch möchte ich ganz kurz auf die Serie eingehen und übergebe dann an meinen Blogkollegen Dominik …

Preacher

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20 Jahre Panini Comics: Doctor Who/Torchwood (Gratis Comic Review Nr. 10) [Panini, Juli 2017]

Doctor Who, Doctor Who. Hat da Panini nicht gerade erst ein Gratis Comic zum diesjährigen GCT gemacht? Ist das etwa auch der gleiche Inhalt, wie bei Wonder Woman? Wagt es Panini wirklich hier ebenfalls einen Nachdruck zu verwenden? Ich kann euch beruhigen. Nein, Panini hat in dieses Heft drei neue Kurzgeschichten gepackt, plus eine Leseprobe der neuen Torchwood Comicreihe …

Doctor Who/Torchwood

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20 Jahre Panini Comics: Batman – Detective Comics (Gratis Comic Review Nr. 9) [Panini, Juli 2017]

Das heutige Gratis Heft zum 20-jährigen Panini Comics-Jubiläum präsentiert einen Einblick in die neu gestartete Storyline „Das Opfer-Syndikat“, welches Auswirkungen auf Batmans Handeln und auch Bruce Wayne haben soll. Inwiefern diese Aussage zutrifft, oder ob es wieder nur eine Marketingmasche ist, wird dieses Heft mit Sicherheit nicht beantworten, wohl aber eine mögliche Richtung dessen aufzeigen …

Batman – Detective Comics

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20 Jahre Panini Comics: Star Wars (Gratis Comic Review Nr. 8) [Panini, Juli 2017]

Auch Star Wars ist, wie bei den Simpsons Comics auch, einer der Titel, die die Dino-Ära nicht nur überlebt haben, sondern auch maßgeblich zu Erfolg von Panini Comics beigetragen hat. Die Heftserie brachte es seit ihrem Start bei Dino im Mai 1999 auf stattliche 125 Heftausgaben, bevor es im Oktober 2015 mit einer neuen Nummer 1 von vorne begann. Bis zur 125 hatte Panini das vorhandene Material von Dark Horse veröffentlicht, bevor man mit der Publikation der neuen Abenteuer von Marvel begann …

Star Wars

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20 Jahre Panini Comics: Avengers (Gratis Comic Review Nr. 7) [Panini, Juli 2017]

Nachdem ich bereits Spidey zu Beginn dieser Reviewreihe vorgestellt habe, kommt heute mit den Avengers eine weitere Marvelserie ein Stück Aufmerksamkeit geschenkt. Anders als Spidey handelt es sich in diesem Fall jedoch nur um eine geraffte Leseprobe, welche ihren Anschluss in Ausgabe 13 der aktuellen Heftserie findet und keine in sich abgeschlossene Geschichte. Ein Review zum dreizehnten Heft gibt es morgen Abend von meinem Blogkollegen Dominik, und meine Meinung zu jener Ausgabe gibt es, sobald ich meinen Lesestapel entsprechend abgearbeitet habe …

Avengers

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20 Jahre Panini Comics: Simpsons Comics (Gratis Comic Review Nr. 6) [Panini, Juli 2017]

Panini hat in den letzten 20 Jahren ein nicht unbeachtliches Comicimperium in Deutschland aufgebaut. Ein wichtiger Schritt zu diesem hat die Übernahme von Dino Comics im Jahr 2003 dazu beigetragen. Immerhin beheimatete er Serien wie MAD, Star Wars und die Simpsons Comics, zu denen ich heute kommen möchte …

Simpsons Comics

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20 Jahre Panini Comics: Harley Quinn und die Suicide Squad (Gratis Comic Review Nr. 5) [Panini, Juli 2017]

Ja, wer kennt sie nicht. Die kleine durchgeknallte Freundin des Jokers: Harley Quinn. Längst hat sich die verrückte Dr. Harleen Frances Quinzel aus dem Schatten des Clownprinz des Verbrechens begeben und sich einen eigenen Namen gemacht. Nun ist sie nicht mehr nur in einer eigenen Soloserie unterwegs, sondern bekommt mit der neuen Suicide Squad ihr eigenes Team. Ob das funktioniert kann man, zumindest in Teilen, in diesem Heft nachlesen …

Harley Quinn und die Suicide Squad

Halry Quinn überkommt eine Eingabe, dass sie doch als Psychologin für die bösen Buben etwas Gutes tun könnte. Als Erstes ist Man-Bat an der Reihe. Mit ihrer etwas unorthodoxen Behandlungsweise scheint sie sogar Erfolg zu haben. Doch irgendwie können die Polizei und auch die Justice League darüber nicht lachen. Wobei es durchaus Menschen gibt, die Harleys Plänen etwas abgewinnen können, wenngleich auch mit etwas anderen Mitteln und Zielen …

Irgendwie ist hier der Name Programm. Harley ist verrückt wie eh und je, und di Story wirkt ein bisschen wie ein Aprilscherz. Kein Wunder, kam das US-Heft doch als „Harley Quinn & The Suicide Squad April Fool’s Special“ daher. Dennoch ist die Story von Rob Williams recht unterhaltsam und auch das Artwork von Fanliebling Jim Lee kann sie wie gewohnt sehen lassen. Vom Prinzip her kann man diese Ausgabe als eine Art Prolog zur kommenden Miniserie „Justice League vs. Suicide Squad“ sehen. Und in diesem Zusammenhang mach tes durch aus Lust auf mehr, wenngleich mir die Leseprobe aus der ersten Ausgabe dieser Reihe das Ganze schon wieder etwas verhagelt, weil es leider nicht so quirlig wirkt, wie das vorliegende Special.

Nimmt man nur das Heft für sich, macht es durchaus Spaß. Nun gut, es ist halt auch recht kurz und schön schräg. Wenn ich mir dann aber ansehe, wie wes mit der Miniserie weitergehen könnte, ist die Begeisterung irgendwie nicht mehr so groß. Sprich, wenn ich ehrlich bin, würde ich mir die Miniserie wohl eher nicht holen.

Zweitmeinung MysteriouslyBuddha:

Derzeit lese ich die aktuell erscheinenden DC Hefte Justice League und Suicide Squad. Beide Heftserien gefallen mir sehr gut, sie machen definitiv Laune.
Zusätzlich zur Story um Harley Quinn enthält dieses Heft eine kurze Leseprobe zum kommenden dreiteiligen Comic-Blockbuster Justice League vs. Suicide Squad.
In ihrer Geschichte in diesem Heft möchte Harley Quinn sich ändern. Ein verrückter Superschurke zu sein ist keine leichte Aufgabe. Kurz darauf erhält Harley Quinn einen anonymen Brief, aus dem hervorgeht, dass sie als Dr. Harleen Frances Quinzell gebraucht wird. Sie wird gebraucht als Ärztin für Superschurken auf dieser Welt. So macht sie sich auf zu ihrer ersten Therapiesitzung mit Man-Bat, dem haarigen Getier, welches gerade der Polizei entflohen ist. Bis dahin ist dieses Heft absolut interessant und nachvollziehbar zu lesen. Es weckt die Neugier beim Leser, wie Harley Quinn mit ihrer neuen, verantwortungsbewussten Aufgabe wohl umzugehen vermag. Bis hier hin ist die Story eher ruhig, eine stimmige Atmosphäre wird aufgebaut. Dann auf der folgenden Seite eine kurze Panini Werbung und darauf folgt das Chaos. Die Justice League greift ein, Superhelden stürmen an. Kurz habe ich gedacht, ob ohne einen Hinweis dies bereits die Leseprobe zu Justice League vs. Suicide Squad ist, doch soweit sind wir noch nicht. Der Leser wirkt verwirrt, also schnell weiterlesen und umblättern. Es bleibt chaotisch, grünlich bunt, schrill, abgefahren, actionreich und verwirrend, bis Amanda Waller das Geheimnis lüftet und erklärende Worte dem Leser an die Hand gibt. Erst danach startet die kurze Leseprobe zu Justice League vs. Suicide Squad. Leider sehr kurz, aber wie der Name der Reihe schon vermuten lässt, treten bereits in dieser Leseprobe die verrückten Superschurken gegen die nicht tötende Justice League an. Damit haben wir auch schon einen interessanten Aspekt aufgeschnappt, der mit Sicherheit in der dreiteiligen Heftserie näher beleuchtet werden wird. Die Justice League tötet nicht, aber die Suicide Squad durchaus …
Also mir hat das Heft gefallen, gerade die Story um Harley Quinn kann mich begeistern, denn sie macht etwas mit dem Leser an dem Punkt, wo das Chaos in Form der Helden einbricht. Das Heft ändert grundlegend den Tenor, die Stimmung wird gedreht – coole Sache!
Was es mit Justice League vs. Suicide Squad auf sich haben wird, da müssen wir uns noch etwas gedulden.
Für Fans sowieso ein Pflichtkauf, für alle die bereits die aktuellen DC Heftserien lesen ebenfalls! Alle anderen dürfen jedenfalls reinschnuppern, ohne enttäuscht zu werden!

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20 Jahre Panini Comics: Drachenzähmen leicht gemacht (Gratis Comic Review Nr. 4) [Panini, Juli 2017]

Die Zeit vergeht. 20 Jahre bringt Panini nun schon Comics auf dem deutschen Markt an den Mann und die Frau. Und auch wenn Panini selbst erst mit dem Februar 1997 und der Veröffentlichung von Spider-Man Nr. 1 und X-Men Nr. 1 ihre Zählung beginnt, lag der Startschuss schon ein knappes Jahr früher mit der Albumserie „Spider-Man zur TV-Serie“, von der bis dahin immerhin 8 monatliche Ausgaben erschienen waren. Nun, 20 Jahre später, hat Panini ein Riesenimperium im Comicbereich aufgebaut, das sogar Lizenzen, wie das heute vorgestellte „Drachenzähmen leicht gemacht“ oder wie es im Original heißt „How to train your Dragon“ …

Drachenzähmen leicht gemacht

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20 Jahre Panini Comics: Pokémon Omega Rubin & Alpha Saphir (Gratis Comic Review Nr. 3) [Panini, Juli 2017]

Wie jetzt? Schon wieder mal Pokémon? Hatte das Panini schon öfters beim Gratis Comic Tag?
Ja, hatten sie. Aber zur Verteidigung des Verlages sei gesagt, dass es jedes Mal unterschiedliche Serien waren. „Pokémon Schwarz und Weiss“, „Pokémon X & Y“ oder „Pokémon – Die ersten Abenteuer“ waren bisher an der Reihe. Diesmal handelt es sich mit „Pokémon Omega Rubin & Alpha Saphir“ um eine neue Serie, die aber wie die anderen Mangareihen alle im gleichen Universum angesiedelt sind …

Pokémon Omega Rubin & Alpha Saphir

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