Spider-Man & The Avengers (36) [Original Sin – Sündenfall Paperback]

Das heutige und auch die nächsten „Spider-Man & Die Avengers“-Reviews stehen ganz im Zeichen des Events „Original Sin – Sündenfall“. Während ich mich heute erst einmal nur der Hauptserie widmen möchte, folgen in den nächsten beiden Ausgaben die Tie-Ins aus den „Avengers“-Heften 19-22. Eigentlich müsste ich diese zwischen den einzelnen Ausgaben der Hauptserie einschieben, was ich auch machen würde, wenn ich diese als Einzelhefte gesammelt hätte, aber ich habe mir aus Kostengründen für das Paperback entschieden. Darum muss es diesmal so gehen …

Spider-Man Avengers

Original Sin – Sündenfall [Januar 2016]

Autor: Jason Aaron, Mark Waid, Ed Brubaker
Zeichner: Mike Deodato, Jim Cheung, Paco Medina, Javier Pulido
Format: Softcover/Hardcover
Umfang: 260 Seiten
Inhalt: Point One (2012) 1(I), Original Sin (2014) 0-8
Verlag: Panini Comics
Preis: 19,99 Euro (SC) / 29,00 Euro (HC)

Der Beobachter, Uatu, wurde ermordet und es obliegt den Helden der Erde, diese Verbrechen aufzuklären. Dabei kommt so manches Geheimnis ans Licht, und auch viele neue Fragen, die es zu beantworten gilt. Erneut zeigt sich, wem man trauen kann und wer ein falsches Spiel spielt …

Ihr merkt schon, dass ich die Inhaltsangabe bewusst knapp gehalten habe, was daran liegt, dass es schon frühzeitig Geheimnisse gibt, die hier aufzuzählen den Lesespaß verderben würde. Deshalb vermeide ich es tiefer darauf einzugehen.
Der Beginn des Events verspricht großartige Unterhaltung und Jason Aaron, einer der Architekten des neuen Marvel-Universums, baut eine großartige Geschichte auf, die leider mit jedem weiteren Kapitel etwas verwässert wird. Doch anders als bei den vorangegangenen Events entwickelt es sich nicht zu einer hirnlosen Klopperei, die die Handlung nur als Zweckmittel nutzt, um von einer Prügelei zur nächsten zu kommen.

Als Zeichner sind der wundervolle Mike Deodato Jr. mit an Bord, der schon sehr viele Arbeiten für Marvel (Elektra) und auch DC (Batman) angefertigt hat. Ihm zur Seite stehen noch Paco Medina (Deadpool) und Javier Pulido (Human Target, Hawkeye), sowie Jim Cheung (Guardians of Infinity). Alle vier leisten wunderbare Arbeit und sorgen so für ein opulentes grafisches Feuerwerk, welches vor allem durch seinen hohen Detailreichtum und actionreichen Panels überzeugt.

Insgesamt ist „Original Sin“ weitaus besser gelungen, als die letzten „großartigen“ Events und weiß mit einer spannenden Handlung zu überzeugen. Optisch gibt es ebenfalls kaum etwas auszusetzen. Im Gegensatz zu den bisherigen Events verpasst man auch gegenüber den Einzelheften nicht wirklich etwas, da es keine Begleitserie zum Hauptevent gab, was mich unter anderem auch dazu bewegt hat, auf das Paperback zurückzugreifen, bzw. darauf zu warten.

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